Ostbayerische Unternehmen: mehr Homeoffice, weniger tschechische Arbeitskräfte?

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Monaten sind die Grenzen zum Nachbarland Tschechien geschlossen worden, um die Corona-Pandemie besser kontrollieren zu können. „Es zeichnet sich eine Transformation der Wirtschaft in der Grenzregion ab, und zentrale Errungenschaften der vergangenen 30 Jahre sind durch die Grenzschließungen in Gefahr“, meint Patrick Reitinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Historische Geographie der Universität Bamberg.

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Bayern will weitere Ausnahmen für Grenzpendler

Ministerpräsident Markus Söder und Innenminister Joachim Herrmann haben die strengen Einreisebeschränkungen für Tschechien verteidigt. Bei einem Besuch am Grenzübergang Schirnding erklärte Söder, es müsse ein „strenges Einreiseregime“ geben, weil sich gerade in den Grenzregionen Hotspots entwickelten.

Die Entscheidung, Tschechien zu Virus-Mutationsgebieten zu erklären, sei richtig.

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