Aktuell

Betrunken im Graben festgefahren

In den frühen Morgenstunden des Samstags versuchte eine 27-jährige Autofahrerin auf der Kreisstraße zwischen Speinshart und Haselhof verzweifelt ihren Wagen aus dem Straßengraben zu fahren. Offensichtlich hatte sich die junge Frau dort festgefahren. Dies bemerkte ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer und hielt an. Die junge Frau gab ihm gegenüber jedoch an, dass sie keine Hilfe benötige.

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Audi landet im Straßengraben

WETZLDORF. Großes Glück hatte eine 23-jährige Autofahrerin aus Neustadt an der Waldnaab am Samstagabend bei einem Verkehrsunfall bei Wetzldorf. Die junge Frau war gegen 21 Uhr mit ihrem Audi von Pfaben in Richtung Erbendorf unterwegs. Auf Höhe Wetzldorf verlor sie im Auslauf einer Rechtskurve offensichtlich wegen nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen kam nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und landete schließlich auf dem Dach liegend im Straßengraben. Die junge Frau konnte das Fahrzeug nicht selbständig verlassen. Ersthelfer befreiten sie aus ihrer misslichen Lage. Sie wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen ins Klinikum Weiden gebracht.

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Nicht normgerecht: Zoll schickt 1,4 Millionen OP-Masken zurück

Vor kurzem überprüften Beschäftigte des Zollamts im Rahmen einer Einfuhrabfertigung die Ladung eines aus Südosteuropa kommenden Lkw. Während der Abfertigung der Ware kamen den bearbeitenden Beamten jedoch Zweifel an der Einfuhrfähigkeit der circa 1,4 Millionen Stück medizinischer Gesichtsschutzmasken aus Vliesstoffen, sogenannten OP – Masken. Diese Zweifel wurden letztendlich von der zuständigen Marktüberwachungsbehörde bei der Regierung von Oberfranken bestätigt.

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OTH: An Erfolgsgeschichte weiter schreiben

Die OTH Amberg-Weiden ist eine Erfolgsgeschichte für die Heimat, darin sind sich Prof. Dr. Clemens Bulitta und Landrat Grillmeier einig: Mehr als 3.500 Studierende, die überwiegend aus der Region kommen sowie viele interessante Studiengänge tragen maßgeblich zur positiven Entwicklung der Region und der Wirtschaft bei. Beim ersten gemeinsamen Treffen von Bulitta und Grillmeier wurde daher diskutiert, wie man diese Erfolge weiterentwickeln kann.

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Winterdienst auch angesichts Omikron gerüstet

Der Winterdienst der Bayerischen Staatsbauverwaltung ist angesichts der Omikron-Variante gut aufgestellt. Davon hat sich Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer heute überzeugt. „Wir sehen den Winterdienst als Teil der kritischen Infrastruktur, denn ohne geräumte Straßen würde das öffentliche Leben in weiten Teilen lahmliegen“, betonte die Ministerin. „Mit Blick auf Corona und die hochansteckende Omikron-Variante haben wir deshalb spezielle Hygienekonzepte entwickelt, damit der Winterdienst der Bayerischen Staatsbauverwaltung einsatzfähig bleibt und die Verkehrsteilnehmer sicher ankommen.“

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Stählerner Fahrer für historische Walze

Die bereits seit Herbst vergangenen Jahres auf dem künftigen Radlerparkplatz an der Falkenberger Straße befindliche Walze des alteingesessenen Tirschenreuther Straßenwalzenherstellers HAMM AG ist um eine Skulptur ergänzt worden. Dabei handelt es sich um die lebensgroße Figur eines Walzenfahrers aus 1,5 Zentimeter dicken Cortenstahl. „Das Areal ist nun noch einmal attraktiver geworden. Mein großer Dank gilt dem Unternehmen HAMM, dass nicht nur die historische Walze saniert und aufgestellt, sondern auch die Fertigungskosten für den stählernen Walzenfahrer übernommen hat“, so Bürgermeister Franz Stahl.

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