Verbotene Waffen bei Grenzkontrollen entdeckt – Bundespolizei stellt Springmesser und Pfeffersprays sicher
Waidhaus. Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus haben bei Grenzkontrollen an der A6 innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Dabei wurden ein Springmesser sowie zwei verbotene Reizstoffsprühgeräte sichergestellt.
Am Dienstagnachmittag kontrollierten die Einsatzkräfte einen 42-jährigen rumänischen Staatsangehörigen, der mit einem Kleintransporter aus Tschechien nach Deutschland einreiste. Auf Nachfrage erklärte der Mann zunächst, keine verbotenen Gegenstände mitzuführen.
Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten jedoch ein Springmesser in einer Messertasche auf dem Armaturenbrett. In einem weiteren Ablagefach fanden sie zudem ein verbotenes Pfefferspray. Die Bundespolizei beschlagnahmte beide Gegenstände und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.
Nur kurze Zeit später kontrollierten die Beamten einen 39-jährigen bulgarischen Staatsangehörigen, der mit einem Pkw nach Deutschland einreiste. Auch in dessen Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte ein verbotenes Reizstoffsprühgerät im Ablagefach der Fahrertür.
Das Pfefferspray wurde ebenfalls sichergestellt. Gegen den Mann wurde ebenfalls ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
In beiden Fällen wurden die sichergestellten Waffen in die Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten beide Männer ihre Reise fortsetzen.
Bild: Das von der Bundespolizei bereitgestellte Foto zeigt die bei den Kontrollen sichergestellten verbotenen Gegenstände. Foto: Bundespolizei
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Bundespolizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

