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Verletzten Storch gerettet: Polizei bringt Jungvogel in Auffangstation

VOHENSTRAUSS. Ein verletzter Storch hat am Stadtgraben Ost in Pleystein am Einsatz einer Polizeistreife geführt. Der flugunfähige Jungvogel wurde behutsam eingefangen und zur weiteren Versorgung in die Vogelauffangstation nach Regenstauf gebracht.

Ein aufmerksamer Anwohner hatte den Storch in seinem Garten entdeckt und die Polizei verständigt. Das Tier wies Verletzungen an einem Flügel auf und konnte sich nicht mehr selbstständig fortbewegen.

Die eingesetzten Beamten fingen den Vogel mit großer Vorsicht ein, um zusätzlichen Stress oder weitere Verletzungen zu vermeiden. Anschließend brachten sie ihn in die Vogelauffangstation nach Regenstauf. Dort wird der Storch tiermedizinisch untersucht und behandelt.

Warum der Vogel verletzt wurde, ist derzeit noch unklar. Nach bisherigen Erkenntnissen vermutet die Polizei jedoch, dass es sich um einen Jungstorch handelt, der bei ersten Flugversuchen aus dem Horst auf der alten Molkerei in Pleystein abgestürzt sein könnte. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es bislang nicht.

Mit einem Augenzwinkern weist die Polizei außerdem darauf hin, dass der Storch diesmal keine „Hauszustellung“ für Neugeborene übernahm, sondern selbst Hilfe benötigte.

Die Polizeiinspektion Vohenstrauß bedankt sich bei dem aufmerksamen Melder und appelliert an die Bevölkerung, verletzte Wildtiere nicht selbst anzufassen oder einzufangen. Stattdessen sollten Fachstellen oder die Polizei verständigt werden.

Bildunterschrift:

Der verletzte Jungstorch wurde von einer Streife der Polizeiinspektion Vohenstrauß behutsam eingefangen und zur weiteren Behandlung in die Vogelauffangstation Regenstauf gebracht. Foto: PI Vohenstrauß

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.