Neue Bundeswehr-Pistole P13 kann an die Truppe ausgeliefert werden
BONN. Die neue Dienstpistole P13 der Bundeswehr hat die vorgeschriebenen Prüfungen bestanden. Nach Angaben des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr können damit die ersten Serienexemplare an die Truppe geliefert werden. Die Auslieferung soll in den kommenden Monaten beginnen.
Die P13 im Kaliber 9 × 19 Millimeter wird die 1994 eingeführte P8 ablösen. Sie basiert auf der Pistole P-10 C OR des tschechischen Herstellers Česká zbrojovka. Mit der Lieferung ist dessen deutscher Vertriebspartner POL-TEC beauftragt.
Bei der sogenannten integrierten Nachweisführung prüfte die Bundeswehr, ob die Waffe für den vorgesehenen militärischen Einsatz geeignet ist. Dazu gehörten auch Falltests. Laut der zuständigen Projektleiterin erfüllten die Sicherungselemente dabei in allen Situationen ihre Funktion.
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hatte die Mittel für die Beschaffung im November 2025 freigegeben.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

