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Feuerwehraktionswoche startet in Cham: Junge Menschen im Mittelpunkt

Bis zum 4. Oktober stellen sich Feuerwehren mit Übungen, Fahrzeugschauen und Mitmachaktionen vor. Auch in mehreren Landkreisen der Oberpfalz sind Aktionen geplant.

CHAM. Mit der Eröffnung der Feuerwehraktionswoche bei der Landesverbandsversammlung in Cham ist am Freitag auch die neue Jahreskampagne der bayerischen Feuerwehren gestartet. Sie steht unter dem Motto „Viele Gesichter. Eine Heimat.“ und richtet den Blick besonders auf Jugendliche in den Freiwilligen Feuerwehren.

Bis zum 4. Oktober präsentieren sich Feuerwehren in ganz Bayern mit Veranstaltungen. Geplant sind unter anderem Schauübungen, Fahrzeugschauen, Ausstellungen und Mitmachaktionen. Auch in den Landkreisen Tirschenreuth, Neustadt an der Waldnaab, Schwandorf, Cham und Amberg-Sulzbach gibt es Aktionen. Welche Veranstaltung wann und wo stattfindet, geht aus den vorliegenden Mitteilungen nicht hervor.

Die Kampagne soll zeigen, dass Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen bei der Feuerwehr mitmachen können. Über das kommende Jahr hinweg erzählen Jugendliche, Jugendwarte, Führungskräfte und Eltern in Videos von ihren Erfahrungen. Der Landesfeuerwehrverband setzt dabei besonders auf Instagram, Facebook, TikTok und YouTube.

Innenstaatssekretär Sandro Kirchner eröffnete die Aktionswoche gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbands Bayern, Johann Eitzenberger. Dieser bezeichnete die Mitgliederwerbung als Daueraufgabe: Trotz hoher Mitgliederzahlen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren müsse die Feuerwehr angesichts des demografischen Wandels sichtbar bleiben. Nach Angaben des Verbands engagieren sich in Bayern rund 55.000 Jugendliche in Jugendfeuerwehren.

An der Versammlung nahm auch Innenminister Joachim Herrmann teil. Er betonte die Bedeutung der ehrenamtlichen Feuerwehren für die Sicherheit der Bevölkerung und sprach sich für eine stärkere Zusammenarbeit der Organisationen im Bevölkerungsschutz aus.

Transparenzhinweis: Grundlage dieses Berichts sind Pressemitteilungen des Bayerischen Innenministeriums und des Landesfeuerwehrverbands Bayern. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.