Bundespolizei stellt zahlreiche Waffen und verbotene Pyrotechnik sicher
WAIDHAUS/WALDSASSEN. Bei umfangreichen Grenzkontrollen im Bereich der A6 bei Waidhaus sowie an der Grenze bei Waldsassen hat die Bundespolizei am Wochenende mehrere verbotene Gegenstände aus dem Verkehr gezogen. Die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus stellten unter anderem Waffen, Sprengkörper sowie illegale Medikamente sicher.
Im Rahmen der Kontrollen wurden insgesamt mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Waffen-, Arzneimittel- und Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Besonders auffällig war ein Fall in Waldsassen: Drei deutsche Staatsbürger im Alter von 24 und 25 Jahren wurden bei der Einreise kontrolliert. Im Fahrzeug fanden die Beamten zwei Elektroimpulsgeräte, verbotene Potenzmittel sowie illegale Pyrotechnik. Zudem entdeckten sie drei Kugelbomben der Kategorie F4 – jede mit rund einem Kilogramm Sprengstoff gefüllt. Die Gegenstände wurden sichergestellt, entsprechende Ermittlungen eingeleitet.
Bei einer weiteren Kontrolle in Waldsassen stoppte die Bundespolizei einen 24-jährigen Deutschen, der zwei Katana-Schwerter – sogenannte Samurai-Schwerter mit jeweils rund 50 Zentimetern Klingenlänge – griffbereit im Auto mitführte. Auch diese wurden beschlagnahmt.
Zusätzlich stellten die Beamten an der A6 bei Waidhaus in drei weiteren Fällen zwei Springmesser sowie ein verbotenes Reizstoffsprühgerät sicher.
Die Bundespolizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, dass das Mitführen solcher Gegenstände bei Grenzübertritten streng kontrolliert wird und konsequent zur Anzeige gebracht wird.
Foto: Bundespolizei Waidhaus
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