Verbotene Waffen bei Grenzkontrolle sichergestellt
Bei einer Grenzkontrolle auf der A6 bei Waidhaus haben Beamte der Bundespolizei am Montag, 13. Juli, zwei verbotene Gegenstände sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet.
Ein 55-jähriger Mann aus Polen war mit einem Kleintransporter aus Tschechien nach Deutschland eingereist. Nach Angaben der Bundespolizei erklärte er zunächst, keine verbotenen Gegenstände mitzuführen.
Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Beamten jedoch in der Ablage der Fahrertür ein Reizstoffsprühgerät, das weder die erforderlichen Prüfzeichen trug noch als Tierabwehrspray gekennzeichnet war. Zudem entdeckten die Einsatzkräfte in einem Karton im Laderaum ein als Taschenlampe getarntes Elektroimpulsgerät.
Die Bundespolizei beschlagnahmte beide Gegenstände. Gegen den 55-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann seine Reise fortsetzen. Die sichergestellten Gegenstände werden in der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus aufbewahrt.
Foto: Die bei der Grenzkontrolle sichergestellten verbotenen Gegenstände wurden von der Bundespolizei beschlagnahmt. Foto: Bundespolizei
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

