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Verdacht der Geldwäsche: 17.000 Euro sichergestellt – Führerschein gefälscht

WALDSASSEN. Grenzfahnder haben am Montagvormittag bei einer Kontrolle nahe Waldsassen einen mutmaßlichen Fall von Geldwäsche aufgedeckt. Ein 60-jähriger kasachischer Staatsbürger war mit einem in Spanien zugelassenen Volvo aus der Tschechischen Republik eingereist und geriet ins Visier der Grenzpolizeigruppe.

Bei der Überprüfung seiner Dokumente bemerkten die Beamten schnell Unstimmigkeiten: Der vorgelegte kasachische Führerschein wies mehrere eindeutige Fälschungsmerkmale auf. Im weiteren Verlauf der Kontrolle entdeckten die Fahnder zudem eine größere Bargeldsumme von knapp 17.000 Euro im Fahrzeug.

Da der Mann keine plausiblen Angaben zur Herkunft des Geldes machen konnte, wurde das Bargeld nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Weiden sichergestellt. Gegen den 60-Jährigen wird nun wegen Verdachts der Geldwäsche, Urkundenfälschung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann die Dienststelle wieder verlassen. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Kriminalpolizeiinspektion Weiden.

Foto: Symbolbild

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