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Kletterer stürzt am Kühlochfelsen vier Meter in die Tiefe

38-Jähriger Kletterer mittelschwer verletzt

Königstein. Ein 38-jähriger Kletterer ist am späten Sonntagnachmittag am Kühlochfelsen bei Königstein rund vier Meter abgestürzt und dabei mittelschwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich nach bisherigem Ermittlungsstand um einen Unglücksfall ohne Fremdverschulden.

Der erfahrene Kletterer war am 16. August an der Mittelbergwand unterwegs. Beim Einhaken in eine Sicherungsöse verlor er den Halt am Felsen, bevor der Sicherungsvorgang abgeschlossen war. Der Versuch, sich noch am Seil festzuhalten, misslang.

Da sich der Mann zu diesem Zeitpunkt noch in vergleichsweise geringer Steighöhe befand, konnte auch sein erfahrener Sicherungspartner nicht mehr rechtzeitig eingreifen. Der 38-Jährige stürzte etwa vier Meter tief und prallte mit Rücken und Hinterkopf auf den felsigen Waldboden.

Dabei erlitt er unter anderem eine Platzwunde am Kopf und wurde nach Angaben der Polizei mittelschwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn aus dem unwegsamen Gelände und anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus.

An dem Einsatz waren die Bergwacht, der Rettungsdienst und die Freiwillige Feuerwehr Königstein beteiligt.

Die Polizei betont, dass beide Kletterer gut ausgerüstet und erfahren waren. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach derzeitigem Stand nicht vor.

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.