Bauarbeiter stürzt neun Meter in die Tiefe
Schwierige Rettung in der Nürnberger Kongresshalle
Nürnberg. Ein Bauarbeiter ist am Samstagvormittag bei Arbeiten in der Nürnberger Kongresshalle rund neun Meter in die Tiefe gestürzt und schwer verletzt worden. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten den Mann unter schwierigen Bedingungen aus dem verwinkelten Gebäude retten.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 15. August, gegen 9.18 Uhr auf einer Baustelle in der Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände. Nach Angaben der Feuerwehr war der Arbeiter im Dachbereich eingebrochen und etwa neun Meter tief in das Gebäude gestürzt.
Die Integrierte Leitstelle Nürnberg alarmierte daraufhin unter anderem Kräfte der Feuerwache 5 und die Höhenrettungsgruppe der Feuerwache 2. Auch Rettungsdienst und Polizei rückten an.
Die zuerst eingetroffenen Einsatzkräfte versorgten den schwer verletzten Mann gemeinsam mit dem Rettungsdienst. Die Rettung gestaltete sich allerdings aufwendig: Wegen des verwinkelten Gebäudes und der schwer zugänglichen Unfallstelle mussten zahlreiche Geräte über längere und anspruchsvolle Wege zum Verletzten gebracht werden.
Nachdem der Bauarbeiter medizinisch stabilisiert und gesichert worden war, brachte ihn die Höhenrettungsgruppe gemeinsam mit dem Rettungsdienst aus dem Gebäude. Anschließend flog ein Rettungshubschrauber den Schwerverletzten in eine Spezialklinik nach Erlangen.
Zu Art und Umfang seiner Verletzungen machte die Feuerwehr keine näheren Angaben.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Feuerwehr Nürnberg. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

