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KI in der Ausbildung: Bildungsforum diskutiert Chancen und Grenzen

WEIHERHAMMER. Welche Fähigkeiten brauchen Auszubildende und Fachkräfte im Umgang mit Künstlicher Intelligenz? Darüber diskutierten Vertreter aus Wirtschaft und Bildung beim 6. Oberpfälzer Bildungsforum am 21. September im Future Lab Weiherhammer. Eingeladen hatte das Projekt NextGenLearn des Überbetrieblichen Bildungszentrums in Ostbayern (ÜBZO).

In der Future Skills Arena konnten die Teilnehmer die KI-Assistentin Clara ausprobieren.
Foto: Carina Bertelshofer

In Fachvorträgen ging es unter anderem darum, wie Unternehmen digitale Lernformen in der Ausbildung einsetzen und wie Betriebe, Berufsschulen und überbetriebliche Bildungsstätten zusammenarbeiten können. Die Teilnehmer konnten Anwendungen auch selbst ausprobieren.

Vorgestellt wurde zudem der im Projekt entwickelte Grundkurs „IT für Auszubildende und Ausbildende“. Er vermittelt digitale Grundlagen für unterschiedliche Ausbildungsberufe. Interessierte Unternehmen und Bildungseinrichtungen können den Kurs in den Faschingsferien 2027 während einer Pilotphase kostenfrei testen. Informationen gibt es unter kontakt@uebzo.de.

In der abschließenden Podiumsdiskussion sprachen Vertreter aus Industrie, Handwerk und Bildung über KI in der Ausbildung. Neben ihren Einsatzmöglichkeiten wurde der Umgang mit Smartphones bei Kindern und Auszubildenden kontrovers diskutiert.

Stefanie Galbakiotis, Michael Mark, Markus Wäger und Anja Obermeier (von links) diskutierten über KI in der Qualifizierung von Fachkräften. Sebastian Zaruba moderierte.
Foto: Carina Bertelshofer

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.