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Großbrand im Manteler Forst: Rund drei Hektar Wald betroffen

Rund 250 Feuerwehrkräfte und 55 Fahrzeuge im Einsatz – am Abend waren die Löscharbeiten beendet

Parkstein. Ein größerer Waldbrand hat am Sonntag (9. August) im Manteler Forst zwischen der B470 und Parkstein einen umfangreichen Einsatz ausgelöst. Rund drei Hektar Wald waren nach Angaben der Kreisbrandinspektion Neustadt an der Waldnaab betroffen. Laut Abschlussbericht waren rund 250 Feuerwehrkräfte mit etwa 55 Feuerwehrfahrzeugen im Einsatz.

Die Feuerwehren waren um 13.31 Uhr zu dem Waldgebiet zwischen der B470-Abfahrt Parkstein-Hütten und Parkstein alarmiert worden. Im Verlauf des Nachmittags waren die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung im Wald beschäftigt. Für die Löschwasserversorgung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Die Kreisstraße NEW2 zwischen der B470 und Parkstein war gesperrt. Wegen der Rauchentwicklung wurde zudem eine Warnmeldung über das Modulare Warnsystem MoWaS für den Markt Parkstein ausgegeben. Die Bevölkerung sollte Fenster und Türen geschlossen halten. Diese Maßnahmen gehen aus dem ersten Einsatzbericht der Kreisbrandinspektion hervor.

Rund 250 Feuerwehrkräfte im Einsatz

Für die abschließenden Angaben zur Einsatzstärke nennt die Kreisbrandinspektion rund 250 Feuerwehrkräfte und etwa 55 Feuerwehrfahrzeuge. Hinzu kamen rund 50 Kräfte des Rettungs- und Sanitätsdienstes, ein Notarzt, sechs Kräfte des Technischen Hilfswerks sowie zwei Polizeistreifen. Auch Bergwacht und Straßenmeisterei waren beteiligt.

Einsatzkräfte und FahrzeugeAnzahl
Feuerwehrkräfteca. 250
Feuerwehrfahrzeugeca. 55
Rettungs-/Sanitätsdienstca. 50
Notarzt1
THW6
Polizei2 Streifen
Weitere BeteiligteBergwacht, Straßenmeisterei

Mehr als 20 Feuerwehren beteiligt

Im Abschlussbericht werden die Feuerwehren aus Parkstein, Floß, Bechtsrieth, Pressath, Luhe, Hammerles, Schwarzenbach, Grafenwöhr, Mantel, Neunkirchen, Schirmitz, Hütten, Kaltenbrunn, Oberwildenau, Gmünd, Pirk, Meerbodenreuth, Eschenbach, Weiherhammer, Dießfurt, Kohlberg und Weiden aufgeführt.

Neben den Feuerwehren unterstützten Rettungs- und Sanitätsdienst, Bergwacht, THW und Polizei den Einsatz.

Örtlicher Einsatzleiter koordiniert Einsatzorganisationen

Wegen des Ausmaßes des Waldbrandes wurde nach Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes ein Örtlicher Einsatzleiter für die Gesamteinsatzleitung bestellt. Damit sollten die verschiedenen Einsatzorganisationen koordiniert geführt werden.

Einsatz gegen 21 Uhr weitgehend abgeschlossen

Am Abend meldete die Kreisbrandinspektion, dass die Brandbekämpfung beendet sei. Die Nachlöscharbeiten wurden nach und nach zurückgefahren, gleichzeitig begann der Rückbau an der Einsatzstelle. Der Einsatz wurde schließlich als beendet gemeldet.

Gegen 21 Uhr wurde auch die besondere Gesamteinsatzleitung nach Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes wieder aufgehoben.

Zu einer möglichen Ursache des Waldbrandes oder zur Höhe eines entstandenen Schadens macht der Abschlussbericht keine Angaben.

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bilden Pressemitteilungen der Kreisbrandinspektion Neustadt an der Waldnaab. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.