Airbus Helicopters: Aiwanger betont Bedeutung für Bayerns Wirtschaft
Am Standort Donauwörth arbeiten rund 8000 Menschen. Bei seinem Besuch ging es auch um Innovationen und Hubschrauber für Polizei und Rettungsdienste.
DONAUWÖRTH. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat bei einem Besuch von Airbus Helicopters die Bedeutung des Unternehmens für Arbeitsplätze und technische Entwicklungen hervorgehoben. Mit Geschäftsführer Stefan Thomé und Andreas Wiers, verantwortlich für das H145-Programm, tauschte er sich über Herausforderungen und Chancen der Branche aus.
Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums beschäftigt Airbus Helicopters in Donauwörth rund 8000 Menschen. Der Standort sei stark ausgelastet, zudem investiere das Unternehmen laufend. Gefertigt werden dort unter anderem die zivilen Hubschraubermodelle H135 und H145 sowie rund 75 Prozent der Flugzeugtüren für das Portfolio von Airbus Commercial.
Hubschrauber für Polizei, Rettungsdienste und Bundeswehr
Aiwanger verwies auch auf die Bedeutung des Herstellers für Einsatzkräfte. Airbus Helicopters beliefert unter anderem Polizei, Rettungsdienste und Bundeswehr. Im Juni 2026 sei der letzte von acht bestellten H145-Hubschraubern an die Hubschrauberstaffel der bayerischen Polizei übergeben worden.
Als Beispiel für neue Entwicklungen nannte der Minister das unbemannte Flugsystem U145. Airbus Helicopters sei ein „wichtiger Innovationstreiber und Job-Garant für Bayern“.
Nach Angaben des Ministeriums stieg der Umsatz des Unternehmens im vergangenen Jahr um rund 13 Prozent auf etwa neun Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2026 habe der Auftragsbestand bei mehr als 1000 Hubschraubern gelegen.
Förderung für neue Technologien
Der Wirtschaftsminister sagte dem Unternehmen weitere Unterstützung zu. Er verwies auf Förderprogramme und die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Forschung und Verwaltung.
Zu den Instrumenten des Freistaats gehören das Bayerische Technologieförderungsprogramm plus und das Bayerische Verbundforschungsprogramm. Damit unterstützt das Wirtschaftsministerium die Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Verfahren sowie den Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen.
Foto: StMWi/K. Huber
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

