Zoll kontrolliert Friseur- und Kosmetikbetriebe: 24 Verdachtsfälle
REGENSBURG/WEIDEN/HOF. Rund 40 Kräfte des Hauptzollamts Regensburg haben am Samstag, 26. September, Friseurbetriebe, Barbershops sowie Kosmetik- und Nagelstudios kontrolliert. In seinem Zuständigkeitsbereich überprüfte der Zoll 18 Betriebe und befragte 103 Beschäftigte. Dabei ergaben sich laut Hauptzollamt 24 erste Verdachtsfälle.
Der Zoll prüfte unter anderem, ob Betriebe den gesetzlichen Mindestlohn zahlen, Beschäftigte ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anmelden und ausländische Arbeitnehmer rechtmäßig beschäftigen. Ein Strafverfahren und 19 Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet. In 23 weiteren Fällen sind Nachprüfungen nötig. Dafür gleicht der Zoll die Angaben der Beschäftigten unter anderem mit Lohn- und Finanzunterlagen ab.
Die Kontrolle war Teil einer bundesweiten Schwerpunktprüfung, an der nach Angaben des Hauptzollamts rund 2.200 Zollkräfte beteiligt waren. Welche Ergebnisse die Nachprüfungen bringen, steht noch nicht fest.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung des Hauptzollamts Regensburg. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

