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Sexueller Übergriff auf Uber-Fahrerin

Sexueller Übergriff im Fahrdienst

23-Jährige bucht nachts Fahrt nach Hause – Fahrer soll sie sexuell angegangen haben

Regensburg. Eine junge Frau wollte sich in der Nacht zum Sonntag mit einem gebuchten Fahrdienst nach Hause bringen lassen. Doch ausgerechnet der Fahrer, der sie zu ihrer gewünschten Adresse bringen sollte, soll die junge Frau sexuell angegangen haben. Die Polizei nahm kurz darauf einen 33-jährigen äthiopischen Tatverdächtigen fest. Noch am selben Tag kam der Mann unter Auflagen wieder auf freien Fuß.

Die 23-Jährige stieg nach Angaben der Kriminalpolizei in den frühen Morgenstunden des Sonntags gegen 1.45 Uhr am Regensburger Hauptbahnhof in einen über eine Internetplattform gebuchten Fahrdienst. Am Steuer saß ein 33-jähriger Äthiopier. Er sollte die Frau zu einer Adresse im Regensburger Stadtteil Kumpfmühl bringen.

Zunächst brachte der Fahrer sie nach Polizeiangaben wie vereinbart an das gewünschte Ziel. Im weiteren Verlauf soll der 33-Jährige die junge Frau jedoch in sexuell motivierter Weise körperlich angegangen und sie nach sexuellen Handlungen gefragt haben. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es dabei zu Handlungen, die laut Polizei den Tatbestand eines sexuellen Übergriffs begründen.

Frau kann das Fahrzeug verlassen

Der 23-Jährigen gelang es nach kurzer Zeit, aus dem Fahrzeug zu kommen und die Polizei zu verständigen. Die Beamten leiteten unmittelbar eine Fahndung nach dem Fahrer ein.

Wenig später entdeckten Einsatzkräfte den 33-jährigen äthiopischen Tatverdächtigen mit dem mutmaßlichen Tatfahrzeug auf der Galgenbergbrücke. Sie stoppten den Wagen und nahmen den Mann vorläufig fest.

Festgenommen – später wieder auf freiem Fuß

Noch am Sonntag wurde der Tatverdächtige einem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Gegen den 33-Jährigen wurde ein Haftbefehl erlassen. Dieser wurde allerdings gegen Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt. Der Tatverdächtige befindet sich deshalb auf freien Fuß.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffs führt die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg.

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.