Verdacht der Einschleusung bei Kontrolle im Bereich Waidhaus
Bundespolizei ermittelt gegen 24-jährigen Fahrer – Moldauer soll abgeschoben werden
Waidhaus. Nach einer Kontrolle eines Transporters mit rumänischer Zulassung im Bereich Waidhaus ermittelt die Bundespolizei gegen einen 24-jährigen Fahrer wegen des Verdachts des Einschleusens von Ausländern. Ein 39-jähriger moldauischer Staatsangehöriger soll sich ohne die erforderlichen Dokumente für Einreise und Aufenthalt in Deutschland im Fahrzeug befunden haben.
Wie die Bundespolizei mitteilt, kontrollierten Beamte des Hauptzollamtes Regensburg am Dienstagnachmittag, 23. Juni, den mit insgesamt sieben Personen besetzten Transporter. Dabei stellten die Einsatzkräfte fest, dass einer der Mitfahrer keine gültigen Dokumente für die Einreise und den Aufenthalt in Deutschland vorweisen konnte.
Der Sachverhalt wurde daraufhin an die Bundespolizeiinspektion Waidhaus übergeben. Bei den weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass sich der 24-jährige Fahrer für die Mitnahme des Mannes einen dreistelligen Eurobetrag hatte versprechen lassen.
Aufgrund der Gesamtumstände erhärtete sich nach Angaben der Bundespolizei der Verdacht des Einschleusens von Ausländern gegen den Fahrer. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Gegen den 39-jährigen Moldauer besteht der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts. Die Bundespolizei verweigerte ihm die Einreise nach Deutschland und verhängte ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot.
Der Mann soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Ziel ist die Unterbringung in einer Abschiebungshafteinrichtung. Von dort aus soll er per Flugzeug in sein Heimatland zurückgeführt werden.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Waidhaus. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

