Jugendlicher mit Waffenarsenal bei Grenzkontrolle gestoppt
Bundespolizei stellt mehrere verbotene Gegenstände sicher
WALDSASSEN. Bei einer Grenzkontrolle hat die Bundespolizei am Osterssonntag (5. April) einen 15-jährigen Jugendlichen mit mehreren verbotenen Waffen aufgegriffen. Die Beamten stellten sämtliche Gegenstände sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein.
Wie die Bundespolizeiinspektion Waidhaus mitteilte, kontrollierten Einsatzkräfte am Nachmittag einen Pkw bei der Einreise aus Tschechien. Der Jugendliche befand sich als Beifahrer im Fahrzeug.
Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten unter dem Fahrersitz ein Kampfmesser, das in einer schwarzen Plastiktüte verpackt war. Im Kofferraum fanden die Einsatzkräfte außerdem zwei Elektroimpulsgeräte, drei Reizstoffsprühgeräte sowie ein Einhandmesser. Nach Angaben der Bundespolizei handelte es sich dabei um nicht zugelassene Gegenstände, die ebenfalls in Plastiktüten verstaut waren.
Der 15-Jährige gab gegenüber den Beamten an, die Waffen zuvor in Tschechien gekauft zu haben. Kurz nach der Kontrolle erschien die Mutter des Jugendlichen, die mit einem weiteren Fahrzeug unterwegs gewesen war, am Kontrollort. Sie wurde von den Einsatzkräften über den Vorfall informiert.
Die Bundespolizei stellte alle sichergestellten Gegenstände sicher und leitete gegen den Jugendlichen ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz ein.
Bild: Bundespolizei
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