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Frau mit getarntem Elektroschocker angegriffen – Hintergründe noch offen

SULZBACH-ROSENBERG. Ein 36-Jähriger soll am Sonntagvormittag eine 23-jährige Frau in der Hofgartenstraße mit einem als Taschenlampe getarnten Elektroschocker angegriffen haben. Die Frau meldete den Vorfall am folgenden Tag bei der Polizei. Die Hintergründe sind bislang ungeklärt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ereignete sich der Angriff am 25. Oktober gegen 11 Uhr. Der Mann soll die Frau zunächst beleidigt und angekündigt haben, ihr ins Gesicht zu schlagen. Anschließend soll er ihr mit dem Elektroschocker einen Stromstoß an der rechten Handinnenfläche versetzt haben. Die Frau verspürte dadurch Schmerzen.

Auch Helfer soll angegriffen worden sein

Die 23-Jährige bat einen 34-jährigen Mann um Hilfe, der aus einem Anwesen am Tatort trat. Als dieser den mutmaßlichen Angreifer ansprach, soll der 36-Jährige versucht haben, auch ihn mit dem Elektroschocker anzugreifen. Der Helfer konnte den Angriff laut Polizei vereiteln. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige.

Der Frau war der mutmaßliche Angreifer bekannt. In welchem Verhältnis die beiden zueinander stehen und was dem Vorfall vorausging, geht aus der Polizeimeldung nicht hervor. Ein Anlass für den Angriff war nach bisherigen Erkenntnissen nicht erkennbar.

Die Polizeiinspektion Sulzbach-Rosenberg ermittelt wegen Bedrohung, Beleidigung, gefährlicher Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.