28 neue Auszubildende: Kassecker erreicht neuen Höchststand
Waldsassener Bauunternehmen bildet in elf Berufen und vier Studienkombinationen aus
WALDSASSEN. Für 28 junge Menschen hat am 1. September bei der Franz Kassecker GmbH ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Damit erreicht das Waldsassener Bauunternehmen einen neuen eigenen Höchststand bei den Ausbildungszahlen. Die Berufsstarter verteilen sich auf elf Ausbildungsberufe sowie vier Studienkombinationen.
Bei der Begrüßung im Kassecker-Ausbildungszentrum verwiesen die Geschäftsführer auf die traditionell hohe Bedeutung der betrieblichen Ausbildung im Unternehmen. „Das passt zu uns. Wir setzen seit jeher auf die betriebliche Ausbildung und sehen sie als Schlüssel – für euch als Grundstein eurer Karriere und für uns als wichtigen Baustein für die Zukunft“, sagte Geschäftsführer Tobias Bauernfeind.
Auch Betriebsratsvorsitzender Lukas Gerl sowie Jugend- und Auszubildendenvertreter Maximilian Stich begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen. Beide kennen den Ausbildungsstart bei Kassecker aus eigener Erfahrung: Vor neun beziehungsweise acht Jahren begannen sie an gleicher Stelle ihre gewerbliche Ausbildung im Unternehmen.
Elf Ausbildungsberufe und vier Studienkombinationen
Die 28 neuen Auszubildenden und Studierenden verteilen sich auf ein breites Spektrum. Vertreten sind unter anderem Baugeräteführer, bautechnische Konstrukteure, Beton- und Stahlbetonbauer, Hochbaufacharbeiter, Tiefbaufacharbeiter, Maurer, Leitungsbauer für Infrastrukturtechnik, Metallbauer, Elektroniker, Land- und Baumaschinenmechatroniker sowie Industriekaufleute. Hinzu kommen verschiedene Studienmodelle im Hoch- und Tiefbau sowie Verbundstudiengänge.
Kennenlernen, Baustellenbesuch und Seifenkistenrennen
Die ersten Ausbildungstage stehen zunächst im Zeichen des Kennenlernens. Neben organisatorischen Punkten und einer Betriebsführung gehören Workshops zum Berufsalltag zum Programm. Bei einer Fahrt nach Regensburg treffen die Kassecker-Auszubildenden zudem die Berufsstarter der zur Unternehmensgruppe gehörenden Ferdinand Tausendpfund GmbH und erhalten bei einem Umspannwerk Einblicke in die Wachstumsbranche Energie.
Teamarbeit und handwerkliches Geschick sind anschließend beim gemeinsamen Bau von Seifenkisten gefragt. Nach einem Rennen geht es für die Nachwuchskräfte am Freitag erstmals regulär in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche – vom Büro über die Montagehalle bis zur Lehrwerkstatt im Kassecker-Ausbildungszentrum.
Foto: Tanja Schedl/Kassecker
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung von Kassecker. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

