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10.000. Schweißnaht: Kassecker erreicht Meilenstein beim SuedOstLink

Waldsassener Unternehmen liegt auf Teilabschnitt in Sachsen-Anhalt sogar leicht vor dem Zeitplan

WALDSASSEN/STAẞFURT. Die Franz Kassecker GmbH hat beim Bau des SuedOstLinks einen wichtigen Meilenstein erreicht: Auf dem Teilabschnitt zwischen Leipzig und Magdeburg wurde jetzt die 10.000. Schweißnaht an den Kabelschutzrohren gesetzt. Nach Unternehmensangaben wurden seit April 2025 bereits rund 120 Kilometer Schutzrohre verlegt – und die Arbeiten liegen sogar leicht vor dem Zeitplan.

Für die symbolträchtige Jubiläums-Schweißnaht griffen Kassecker-Geschäftsführer Tobias Bauernfeind und der technische Bereichsleiter des Tief- und Rohrleitungsbaus, Sebastian Weiß, selbst zum Schweißgerät. Unterstützt wurden sie dabei von den Fachkräften auf der Baustelle.

Rund 60 Mitarbeiter im Einsatz

Kassecker verlegt auf dem rund 40 Kilometer langen Bauabschnitt vier parallele Schutzrohrstränge für die spätere Aufnahme der Erdkabel. Bis zu 60 Mitarbeiter arbeiten gleichzeitig an mehreren Stellen der Trasse. Zu ihren Aufgaben gehören der Aushub der Leitungsgräben, die Vorbereitung des Untergrunds, das Verschweißen der Schutzrohre, deren Verlegung sowie die anschließende Wiederherstellung des Geländes.

Die bislang 10.000 verschweißten Rohrverbindungen entsprechen einer Gesamtlänge von mehr als 120 Kilometern Schutzrohr.

Eigene Schweißcontainer entwickelt

Die eigens entwickelten Schweißcontainer sorgen für gleichbleibende Verarbeitungsbedingungen beim Verschweißen der Kabelschutzrohre für den SuedOstLink. Foto: Tanja Schedl/Kassecker

Für die Arbeiten entwickelte Kassecker eigene Schweißcontainer. Sie ermöglichen wetterunabhängige und gleichbleibende Bedingungen beim Verbinden der hochfesten PE-Rohre. Neben den Arbeiten auf der Baustelle sind umfangreiche logistische und organisatorische Abläufe erforderlich – von der Materialversorgung über die Koordination der Flächen bis hin zur Anlage der Baustraßen.

„Wir liegen leicht vor dem Zeitplan“, sagt Sebastian Weiß. Geschäftsführer Tobias Bauernfeind ergänzt: „Natürlich gibt es bei einem Projekt dieser Größenordnung immer Unwägbarkeiten. Aber unsere Mannschaft leistet hervorragende Arbeit, und wir werden unseren Beitrag dazu leisten, dass der SuedOstLink wie geplant Realität wird.“

Die Schutzrohre bilden später die Hülle für die Erdkabel, über die künftig vor allem Strom aus erneuerbaren Energien von Nord- und Ostdeutschland in den Süden transportiert werden soll.

Bildunterschriften:

Kassecker-Geschäftsführer Tobias Bauernfeind (links) und technischer Bereichsleiter Sebastian Weiß setzen unter Anleitung von Vorarbeiter und PE-Schweißer Michael Holm die symbolische 10.000. Schweißnaht für den SuedOstLink. Foto: Tanja Schedl/Kassecker

Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Franz Kassecker GmbH. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

Kassecker-Geschäftsführer Tobias Bauernfeind (links) und technischer Bereichsleiter Sebastian Weiß setzen unter Anleitung von Vorarbeiter und PE-Schweißer Michael Holm die symbolische 10.000. Schweißnaht für den SuedOstLink.
Foto: Tanja Schedl/Kassecker