Am Regensburger Hauptbahnhof niedergeschlagen und ausgeraubt
REGENSBURG. Ein 28-jähriger Mann ist am Montagabend im Bereich des Regensburger Hauptbahnhofs von zwei bislang unbekannten Männern angegriffen, niedergeschlagen und ausgeraubt worden. Die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt wegen des Verdachts eines Raubdelikts und sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der 28-jährige Deutsche am Montag, 13. Juli, zwischen 21 und 23 Uhr gemeinsam mit einer Begleiterin in der Bahnhofstraße auf Höhe der Sparda-Bank auf. Dort sollen die beiden von zwei Männern angesprochen und angegriffen worden sein.
Einer der Unbekannten soll dem 28-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend habe der zweite Tatverdächtige mehrfach mit den Fäusten auf ihn eingeschlagen. Der Mann wurde dabei niedergeschlagen und verlor zeitweise das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, bemerkte er, dass seine Geldbörse verschwunden war.
Der Verletzte wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Nach Angaben der Polizei wird derzeit auch geprüft, ob die Tat im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelmilieu stehen könnte. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
Die beiden Tatverdächtigen konnten bislang nicht identifiziert werden. Sie werden als etwa 30 bis 35 Jahre alt, dunkelhaarig und mit südländischem Aussehen beschrieben.
Die Kriminalpolizei Regensburg bittet Zeugen, die am Montagabend zwischen 21 und 23 Uhr im Bereich der Sparda-Bank am Regensburger Hauptbahnhof verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den beiden Männern geben können, sich unter der Telefonnummer 0941/506-2888 zu melden.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

