BlaulichtOberpfalz

Bundespolizei stellt Drogen, Waffen und illegale Böller sicher

WALDSASSEN/WAIDHAUS. Bei umfangreichen Grenzkontrollen an den Übergängen Waidhaus und Waldsassen hat die Bundespolizei am vergangenen Wochenende gleich mehrfach verbotene Gegenstände aus dem Verkehr gezogen. Zwischen dem 1. und 3. Mai stellten die Beamten unter anderem Drogen, verbotene Messer, Reizstoffsprühgeräte, Testosteron sowie illegale Feuerwerkskörper sicher.

Mehrere Verstöße bei Kontrollen auf der A6

Am Freitagnachmittag kontrollierten die Einsatzkräfte auf der A6 bei Waidhaus einen 41-jährigen polnischen Staatsbürger. Der Mann räumte bereits bei der Befragung ein, Waffen und Drogen mitzuführen. Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten zwei Einhandmesser sowie insgesamt 4,7 Gramm Marihuana, versteckt in einer Trinkflasche.

Im weiteren Verlauf fanden die Polizisten im Gepäck des Mannes zudem zwei verbotene Reizstoffsprühgeräte und Testosteron-Ampullen. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Gegen den 41-Jährigen wird nun unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffen-, Anti-Doping- und Konsumcannabisgesetz ermittelt. Seine Weiterreise durfte er dennoch antreten.

Am selben Abend stellten die Beamten bei einem weiteren polnischen Reisenden ein Springmesser in der Hosentasche sowie 5,7 Gramm Marihuana im Fahrzeug fest. Auch hier wurden die Gegenstände sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Illegale Pyrotechnik bei Waldsassen entdeckt

Im Bereich Waldsassen gingen den Beamten zudem zwei junge Männer ins Netz. Die 21-jährigen Deutschen hatten bei der Einreise aus Tschechien zunächst angegeben, keine verbotenen Gegenstände mitzuführen. Bei der Kontrolle ihrer Fahrzeuge fanden die Einsatzkräfte jedoch verbotene Böller der Kategorie F4.

Auch diese wurden beschlagnahmt. Gegen beide Männer wird nun wegen Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.

Die Bundespolizeiinspektion Waidhaus zieht damit eine klare Bilanz: Die Kontrollen zeigen weiterhin Wirkung und verhindern, dass verbotene Gegenstände ungehindert nach Deutschland gelangen.

Foto: Symbolbild

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