iPhone im Zug verloren: Handyortung führt Polizei zum „Finder“
Spur endet in Neustadt an der Waldnaab – Bundespolizei trifft auf 20-Jährigen
NEUSTADT AN DER WALDNAAB. Im Zug verloren, in einem Wohnhaus geortet: Die Suche nach dem iPhone eines Zwölfjährigen hat die Bundespolizei nach Neustadt an der Waldnaab geführt. Dort trafen die Beamten auf einen 20-jährigen „Finder“. Ob gegen ihn rechtliche Schritte eingeleitet werden, wird derzeit geprüft.
Der Junge hatte sein iPhone 13 während einer Zugfahrt verloren. Gegen 19.30 Uhr meldete er den Verlust gemeinsam mit einer Begleitperson beim Bundespolizeirevier Bayreuth. Mithilfe der Ortungsfunktion ließ sich die Spur des Handys zunächst weiterverfolgen.
Bundespolizisten durchsuchten daraufhin den Zug nach dessen Ankunft in Weiden – ohne Erfolg. Doch wenig später lieferte die Ortung einen neuen Hinweis: Das Gerät wurde an einer Adresse in Neustadt an der Waldnaab angezeigt.
Die Spur führt zu einem Wohnhaus
Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus suchten die Anschrift auf. In dem Einfamilienhaus trafen sie auf einen 20-jährigen Deutschen, der dort zu Besuch war. Er gab gegenüber den Polizisten an, das Mobiltelefon gefunden zu haben.
Wann und unter welchen Umständen der Mann das iPhone an sich genommen hatte, ist noch unklar. Die Bundespolizei ermittelt und prüft mögliche rechtliche Schritte. Für den 20-Jährigen gilt die Unschuldsvermutung.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung der Polizei. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) und wurde vor der Veröffentlichung redaktionell überprüft.

