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Brand in Fischzuchtanlage: Feuerwehr verhindert größere Katastrophe

Schnelles Eingreifen stoppt Feuer im Anfangsstadium – hoher Sachschaden bleibt dennoch

BÄRNAU. Ein Brand in einer Fischzuchtanlage nahe Bärnau hat am späten Nachmittag des Ostersonntags einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnte eine weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen entwickelte sich gegen 16.49 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Bereich der Energieversorgungseinheit innerhalb eines Gebäudes des Betriebs. Die Integrierte Leitstelle alarmierte daraufhin zahlreiche Feuerwehren mit dem Einsatzstichwort B3 – Brand im Gebäude.

Neben der Feuerwehr Bärnau rückten auch Einsatzkräfte aus Tirschenreuth, Naab, Plößberg und Thanhausen sowie Führungskräfte der Kreisbrandinspektion zügig an. Durch das rasche Eingreifen gelang es den Feuerwehrleuten, den Schmorbrand noch im Anfangsstadium unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile zu verhindern.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Ursache noch unklar – technischer Defekt vermutet

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen derzeit von einem technischen Defekt als mögliche Brandursache aus. Die Ermittlungen hierzu dauern jedoch noch an.

Trotz des schnellen Löscherfolgs entstand erheblicher Sachschaden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich dieser auf einen Betrag im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Bild: Symbolbild

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