Vespa-Club feiert 10-jähriges Bestehen mit Live-Musik und Vespa-Treffen
Gruppo Vespa Rio Nero lädt am 18. und 19. Juli zum Dorfplatz nach Schwarzenbach ein
SCHWARZENBACH. Was 2016 bei einem Vespa-Treffen in Weiden als Bierlaune begann, hat sich zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt: Der Gruppo Vespa Rio Nero feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Aus den ersten Ideen entstand ein Verein mit inzwischen 113 Mitgliedern aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab sowie den angrenzenden Land- und Stadtkreisen.
Der Name „Rio Nero“ bedeutet auf Italienisch „Schwarzenbach“ und verweist auf die Heimat des Clubs. Bekannt wurde die Gemeinschaft zunächst durch ihre „Back to the 50’s“-Partys. Später folgten eigene Vespa-Treffen, die mittlerweile auch Rollerfahrer aus dem benachbarten Ausland nach Schwarzenbach locken.
Neben zahlreichen gemeinsamen Ausfahrten in der Region stehen inzwischen auch Touren ins europäische Ausland auf dem Programm. Dabei sind über die Jahre viele Freundschaften mit Vespa-Fans aus ganz Europa entstanden.
Geburtstagsfeier mit Live-Band

Das Jubiläum wird am Samstag, 18. Juli, ab 20 Uhr auf dem Dorfplatz in Schwarzenbach gefeiert. Dank der Unterstützung von SITLOG konnte der Verein die zehnköpfige Weidener Band SOUL STATION No 10 verpflichten.
Unter der Leitung von Günter Hagn und Frontmann Andreas Dörfler präsentiert die Formation handgemachte Klassiker aus Funk, Soul und Rock’n’Roll. Der Eintritt ist frei. Für Essen und Getränke ist gesorgt. Sollte das Wetter nicht mitspielen, stehen große Pavillons bereit.
7. Vespa-Treffen am Sonntag
Am Sonntag, 19. Juli, geht das Fest ab 11 Uhr mit dem mittlerweile 7. Vespa-Treffen weiter. Die Besucher erwartet ein Mittagstisch mit Braten, außerdem gibt es Kaffee und Kuchen sowie Gegrilltes und Pommes.
Ein Höhepunkt ist um 13 Uhr die Fahrzeugsegnung für alle Zweiräder durch Stadtpfarrer Edmund Prechtl. Ab 14 Uhr sorgt die Band Two Faces mit Rock- und Partyklassikern für Stimmung.
Traditionell wird auch in diesem Jahr wieder ein Erinnerungsbanner an den Vespa-Fahrer verliehen, der die weiteste Anreise auf eigener Achse nach Schwarzenbach zurückgelegt hat.
Transparenzhinweis: Die Grundlage dieses Berichts bildet eine Pressemitteilung. Die textliche Ausarbeitung erfolgte mithilfe künstlicher Intel

