Transporter mehr als doppelt so schwer wie erlaubt – Polizei stoppt 126 Prozent Überladung
URSENSOLLEN. Gefährliche Fahrt auf der A6: Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Amberg hat am Montagabend einen massiv überladenen Kleintransporter aus dem Verkehr gezogen.
Kontrolle an der Anschlussstelle Amberg-West
Gegen 17.40 Uhr überprüften die Beamten an der Anschlussstelle Amberg-West einen Kleintransporter mit rumänischer Zulassung. Schon bei der Kontrolle kam der Verdacht auf, dass das Fahrzeug viel zu schwer unterwegs sein könnte.
Eine Wägung auf einer nahegelegenen Waage brachte dann die bittere Gewissheit: Der Transporter war um 126 Prozent überladen. Statt des erlaubten Gewichts brachte das Fahrzeug satte 4.420 Kilogramm zu viel auf die Waage – also mehr als doppelt so viel wie zulässig.
Warum Überladung so gefährlich ist
Ein derart überladenes Fahrzeug ist kein Kavaliersdelikt. Bremsweg und Fahrverhalten verschlechtern sich drastisch, Reifen können platzen, Achsen brechen. Gerade auf der Autobahn kann das schnell lebensgefährlich werden – für den Fahrer selbst und für alle anderen Verkehrsteilnehmer.
Sicherheitsleistung fällig – Weiterfahrt gestoppt
Der Fahrer aus Moldau musste wegen der Verkehrsordnungswidrigkeit eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich bezahlen. Zudem war an eine Weiterfahrt zunächst nicht zu denken: Die Polizei untersagte die Fahrt, bis die Ladung ordnungsgemäß reduziert wurde.
Der Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig Kontrollen sind – und wie riskant es ist, Fahrzeuge über ihre Belastungsgrenze hinaus zu beladen.
Dieser Artikel wurde teilweise unter Verwendung von KI-gestützten Tools wie ChatGPT erstellt, um die Qualität und Genauigkeit der Informationen zu verbessern.

