Wegen starker Windböen auf Gegenfahrbahn geraten – Unfallflucht bei Wildenreuth
WILDENREUTH. Starke Seitenwindböen haben am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 22 bei Wildenreuth zu einem Verkehrsunfall mit Unfallflucht geführt. Ein bislang unbekannter Autofahrer geriet im Bereich Wildenreuth auf einer freien Strecke plötzlich auf die Gegenfahrbahn.
Der Unbekannte war gegen 15 Uhr als zweites Fahrzeug einer Zweierkolonne in Richtung Weiden unterwegs. Vermutlich aufgrund des starken Seitenwindes kam der Pkw nach links auf die Gegenfahrbahn. Eine entgegenkommende 77-jährige Frau aus dem Landkreis Cham, die mit ihrem roten Fiat 500 in Richtung Erbendorf fuhr, reagierte geistesgegenwärtig mit einer Vollbremsung und einem Ausweichmanöver.
Dabei geriet ihr Fahrzeug ins Schleudern und rutschte eine Böschung hinab. Glücklicherweise blieb die Fahrerin unverletzt. Der Sachschaden an ihrem Auto beläuft sich auf rund 3.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr übernahm die Bergung des Fahrzeugs sowie die Verkehrsabsicherung. Ein alarmiertes Rettungsteam des Bayerischen Roten Kreuzes bestätigte vor Ort, dass die Frau unverletzt war.
Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne anzuhalten oder sich um den Schaden zu kümmern. Ein Zeuge gab an, dass der Fahrer den Unfall definitiv bemerkt haben muss. Zum flüchtigen Fahrzeug ist bislang lediglich bekannt, dass es sich um einen Pkw handelt.
Die Polizeiinspektion Kemnath bittet weitere Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrzeug geben können, sich zu melden.
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