CSU Floß setzt Dialogtour in Diepoltsreuth fort
FLOSS. Im Rahmen ihrer Tour „Mitnand Redn“ machte die CSU Floß mit den Listenkandidaten und Bürgermeisterkandidat Sebastian Kitta zum Frühschoppen Station im Gasthaus Plödt in Diepoltsreuth. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche, die Vorstellung der neuen Mannschaft – und vor allem die Herzensthemen für die Zukunft des Marktes Floß.
Pausenhof als Herzensprojekt
An erster Stelle steht für Sebastian Kitta die Neugestaltung des Schulpausenhofs. Die Schule ist frisch renoviert, doch die Außenanlagen entsprechen nicht mehr dem gewünschten Standard. Da aktuell keine Fördermittel vorgesehen sind, möchte Kitta im Falle seiner Wahl einen Förderverein gründen und als Schirmherr Spenden mobilisieren. „Unsere Kinder verdienen nicht nur moderne Klassenzimmer, sondern auch eine ansprechende Außenfläche“, betonte er.
Weitere zentrale Zukunftsprojekte
Belebung der Ortsmitte:
Für die gemeindeeigenen Gebäude am Marktplatz 6 und 8 liegt eine Machbarkeitsstudie vor. Geplant sind unter anderem eine Bücherei, Wohnungen und ein Veranstaltungsraum. Ziel ist eine zügige Umsetzung unter Einbindung der Bürgerschaft.
Tagespflege für Floß:
Die Einrichtung einer Tagespflege soll mit neuer Priorität vorangetrieben werden, um Senioren wohnortnah zu betreuen und Angehörige zu entlasten.
Infrastruktur und Entwicklung:
Straßen, Kanal, Wohnbau und Gewerbeansiedlung stehen ebenfalls im Fokus. Kitta sieht Potenzial für weiteres Wachstum – Voraussetzung seien klare Prioritäten und aktives Standortmarketing.
Neue Mannschaft mit klarer Haltung
CSU-Ortsvorsitzende Nadine Gralla-Sommer betonte den Charakter der neu formierten, ausgewogen besetzten Liste. Man wolle sachlich, lösungsorientiert und ohne Ideologie arbeiten – und Projekte konsequent zu Ende bringen.
Weitere Termine der Dialogtour
22. Februar 2026, 14 Uhr: Rundgang durch Floß, Treffpunkt am Schulhaus
23. Februar 2026, 20 Uhr: Weißes Rößl
2. März 2026, 19 Uhr: Bärnstüberl in Würzelbrunn
Mit diesen weiteren Stationen möchte die Mannschaft den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern im gesamten Gemeindegebiet fortsetzen.

